14. Fortbildungstagung des Kollegiums für Hausarztmedizin (KHM)
3. Generalversammlung des Berufsverbandes der Haus- und Kinderärztinnen Schweiz
21.–22. Juni 2012, im KKL Luzern

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21.–22. Juni 2012, im KKL Luzern

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Seminarreihe A

Seminar A1:  Treffpunkt Schul- und Komplementärmedizin
Hansueli Albonico, Langnau i. E. / Werner Bauer, Küsnacht

Infektionen der oberen Atemwege gehören zu den häufigsten Krankheiten in der Hausarztpraxis. EbM verbindet Schul- mit Komplementärmedizin: längst nicht immer braucht es Antibiotika, umgekehrt gibt es bewährte Therapien der Phytotherapie, Homöopathie und anthroposophischen Medizin. Indessen gilt es, die Grenzen zu kennen.

 

Seminar A2:  «IN» die Krise und «OUT» durch die Krise! Schicksal, blöd gelaufen?
ReMed – das Unterstützungsnetzwerk von ÄrztInnen für ÄrztInnen°

Jürg Bänninger, Mettmenstetten / Alexander Minzer, Rothrist

ReMed möchte Sie einladen, in diesem Workshop an Hand von konkreten Beispielen der TeilnehmerInnen Fragen zu diskutieren, die bei der Beratung/Behandlung von KollegInnen oder bei einer eigenen Erkrankung Bedeutung haben.

 

Seminar A3:  Entwicklung – begleiten oder korrigieren
Urs A. Hunziker, Winterthur / Petrign Töndury, Bern

Gesprochen wird im ersten Teil über zwei Kinder im 2. Lebensjahr, das eine mit einer allgemeinen psychomotorischen Verzögerung, das zweite mit einer altersentsprechenden kognitiven, aber deutlichen sprachlichen Verzögerung. Im zweiten Teil wird der Fall eines 4-jährigen Kindes besprochen, das nicht figürlich zeichnen kann, nicht gerne schneidet und bastelt, nicht pedalieren kann und lieber mit jüngeren als gleichaltrigen Kindern spielt.

 

Seminar A4:  Schaden vermeiden – quartäre Prävention
Stefan Neuner-Jehle, Zug / Urs S. Hürlimann, Hünenberg

Wir stellen zwei wichtige Bereiche der quartären Prävention vor: Erstens fragen wir uns am Beispiel systematischer Krebs-Screeningprogramme, wann sich gutgemeinte Interventionen negativ auswirken. Zweitens reflektieren wir anhand von Patientenbeispielen, wie Polypharmazie Schaden anrichtet und wie wir sie vermeiden können. Wann ist die Haltung «weniger ist mehr» sinnvoll, und wie bringen wir sie an den Patienten?

 

Seminar A5:  Wachstum stoppen oder doppen
Urs Zumsteg, Basel / Christoph Francke, Uzwil

Die Beurteilung von Wachstum und Entwicklung ist von zentraler Bedeutung in der ärztlichen Betreuung von Kindern und Adoleszenten. Dabei sind Normvarianten nicht immer einfach von einer Pathologie abzugrenzen. Oft werden zusätzlich von den Betroffenen und den Eltern hohe Erwartungen an die Beeinflussbarkeit des Längenwachstums gestellt. Diagnostik, praxisrelevantes Vorgehen und Schnittstellen zum Spezialisten werden in diesem Workshop anhand konkreter Beispiele interaktiv beleuchtet.

 

Seminar A6:  «Angst, Depression, Demenz – das unbekannte Gesicht des Morbus Parkinson! Therapieoptionen!»
Dieter Breil, Olten / Christoph Cina, Messen

Wussten Sie, dass gewisse Medikamente spiel- oder sogar sexsüchtig machen? Kennen Sie die «Affektschmiede» in unserem ZNS und seine Auswirkungen? Die Neurobiologie rund um den Botenstoff «Dopamin» eröffnet Ihnen eine neue, spannende Welt. Mit diesem Wissen erleben Sie Ihren Parkinson-Patienten von einer anderen Seite! Das unbekannte und wahrscheinlich von uns vernachlässigte Gesicht des Morbus Parkinson und dessen Behandlung sind das Thema dieses Workshops.

 

Seminar A7:  Reanimation – neue Richtlinien
Urs N. Dürst, Zollikon / Brigitte Saner, Olten

Im Workshop werden die aktuellen REA-Guidelines 2010 theoretisch vermittelt. Gleichzeitig werden wichtige zwischenzeitliche Neupublikationen zum Thema Reanimation und AED vorgestellt und diskutiert. In einem interaktiven Workshop sollte der Teilnehmer das komplexe und wichtige Thema erarbeitet haben. Diese Fortbildung kann aber nicht einen praktischen REA-Kurs ersetzen.

 

Seminar A8:  Gesund bleiben – gesund werden: der Hausarzt als Coach des Patienten°
Ueli Grüninger, Bern / Michael Deppeler, Zollikofen

Ein Grossteil der Menschen haben es in der Hand, durch ihr eigenes Gesundheitsverhalten ihre Gesundheit selber massgeblich zu beeinflussen. Der Mensch kennt seine eigenen Bedürfnisse und Möglichkeiten am besten. Das legt eine Neuverteilung der Rollen nahe: Der Patient übernimmt eine Hauptrolle, der Arzt wird zum Coach des Patienten. Das Seminar stellt zwei neue, so funktionierende Beispiele dafür dar: das «Gesundheitscoaching KHM» für die Zusammenarbeit Patient-Arzt in der Sprechstunde und «dialog-gesundheit» für das Empowerment auf Gemeindeebene zwischen Hausärzten und Einwohnern.

KHM Luzern/Hausärzte Schweiz

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