13. Fortbildungstagung des Kollegiums für Hausarztmedizin KHM
2. Generalversammlung des Berufsverbandes der Haus- und Kinderärztinnen Schweiz
16.–17. Juni 2011 im KKL Luzern

13. Fortbildungstagung des Kollegiums für Hausarztmedizin KHM
2. Generalversammlung des Berufsverbandes der Haus- und Kinderärztinnen Schweiz
16.–17. Juni 2011 im KKL Luzern

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2. Generalversammlung des Berufsverbandes der Haus- und Kinderärztinnen Schweiz
16.–17. Juni 2011 im KKL Luzern

KHM Luzern/Hausärzte Schweiz

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Seminarreihe A

Seminar A1

Kinder in Trennungs- und Scheidungssituationen – was schwächt und was stärkt!

Lorenz Martignoni, Luzern / Pius Bürki, Baar

Wie reagieren Kinder und Jugendliche auf die Trennung der Eltern? Wie können Eltern trotz Trennung und Scheidung Eltern bleiben? Was hilft Kindern und Jugendlichen, die Trennung der Eltern zu verarbeiten?

Seminar A2

Wie managt der Hausarzt komplexe Situationen, z. B. bei ALS?

Susanna Richli, Nottwil / Andreas Weber, Wetzikon

Betroffene mit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) möchten trotz ihrer schweren Krankheit zu Hause bleiben. Wie kann der Hausarzt seinen Patienten in diesem Wunsch unterstützen? Welche Probleme treten im fortgeschrittenen Stadium auf und welche Massnahmen können helfen? Was braucht es, damit Notfallhospitalisationen vermieden oder reduziert werden können?

Seminar A3

Burnout

Josef Hättenschwiler, Zürich / Franziska Zogg, Zug

Burnout: Von der Arbeit ausgelaugt und erschöpft! Diagnose, Differenzialdiagnose, Therapie und Prävention von Burnout.

Seminar A4

Gibt es Aufbaumittel, die etwas nützen?

Etzel Gysling, Wil / Margot Enz Kuhn, Baden

Nach einem Aufbaumittel fragen unsere Patientinnen und Patienten häufig, unabhängig davon, wie schlimm die Krankheit ist, die sie gerade durchgemacht haben. Nicht-medikamentöse Massnahmen – adäquate Ernährung, sinnvolle körperliche Aktivierung – sind viel nützlicher als Medikamente. Letztere sind in der Regel kaum besser als ein (unechtes) Placebo. In Einzelfällen mag ein Multivitaminpräparat sinnvoll sein. Besonders bei pflanzlichen Mitteln sind Nebenwirkungen und Interaktionen möglich.

Seminar A5

Demenzabklärung durch den Hausarzt

Markus Anliker, Baar / Thomas Zogg, Zug

In der hausärztlichen Praxis begegnen uns regelmässig alte Menschen mit kognitiven Schwierigkeiten. Wann macht es Sinn, der Frage nachzugehen, ob eine Demenzerkrankung vorliegt? Welche Abklärungsschritte in der Hausarztpraxis sind zweckmässig? Was können wir von den eingesetzten Hilfsmitteln und den Zusatzuntersuchungen erwarten? Wann ist die Zusammenarbeit mit einer geriatrischen Fachinstanz angezeigt? Das Seminar bietet eine praxisbezogene Auslegeordnung anhand von Fallbeispielen, dargelegt und diskutiert von einem Hausarzt und einem Geriater.

Seminar A6

Synkopen – woran muss man in der Praxis denken?

Georges Borek, Zug / Monika Murer Scotoni, Zug

Kurze Einführung in die Differentialdiagnosen der Synkopen. Anschliessend Fallbeispiele aus der Praxis mit Diskussion.

Seminar A7

Wieviel Sport stärkt das Herz?

Matthias Wilhelm, Bern / Thomas Weber, Olten

Moderates Ausdauertraining senkt das Risiko von kardiovaskulären Erkrankungen. Intensiver Ausdauersport kann bei älteren Athleten zu Vorhofflimmern führen. Sportler mit Herzerkrankungen haben ein höheres Risiko beim Sport plötzlich zu versterben. Wir beleuchten die Auswirkungen von leistungsorientiertem Sport auf das Herz und stellen unser «Nationales Register zum Plötzlichen Herztod von Athleten» vor (www.swissregard.ch).

Seminar A8

Starke Analysen

Andreas Huber, Aarau / Jürg Rufener, Interlaken

Diskussion von prädiktiv / prognostisch an Beispielen. Neue Biomarker zur Therapieplanung – Triage. Ergebnisse aus dem «Monitoring».



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