13. Fortbildungstagung des Kollegiums für Hausarztmedizin KHM
2. Generalversammlung des Berufsverbandes der Haus- und Kinderärztinnen Schweiz
16.–17. Juni 2011 im KKL Luzern

13. Fortbildungstagung des Kollegiums für Hausarztmedizin KHM
2. Generalversammlung des Berufsverbandes der Haus- und Kinderärztinnen Schweiz
16.–17. Juni 2011 im KKL Luzern

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2. Generalversammlung des Berufsverbandes der Haus- und Kinderärztinnen Schweiz
16.–17. Juni 2011 im KKL Luzern

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Donnerstag, 16. Juni 2011Freitag, 17. Juni 2011

Wissenschaftliches Programm
Donnerstag, 16. Juni 2011

Ab 8.30 h

 

Registrierung

09.15–10.15 h

 

FrühstückssymposiEN

 

 

Seminarreihe A

10.30–11.30 h

A1

Kinder in Trennungs- und Scheidungssituationen – was schwächt und was stärkt! º
Lorenz Martignoni, Luzern/Pius Bürki, Zug

10.30–11.30 h

A2

Wie managt der Hausarzt komplexe Situationen, z. B. bei ALS? º
Susanna Richli, Nottwil/Andreas Weber, Wetzikon

10.30–11.30 h

A3

Burnout º
Josef Hättenschwiler, Zürich/Franziska Zogg, Zug

10.30–11.30 h

A4

Gibt es Aufbaumittel, die etwas nützen?
Etzel Gysling, Wil/Margot Enz Kuhn, Baden

10.30–11.30 h

A5

Demenzabklärung durch den Hausarzt
Markus Anliker, Baar/Thomas Zogg, Zug

10.30–11.30 h

A6

Synkopen – woran muss man in der Praxis denken?
Georges Borek, Zug/Monika Murer Scotoni, Zug
 

10.30–11.30 h

A7

Wieviel Sport stärkt das Herz?
Matthias Wilhelm, Bern/Thomas Weber, Olten
 

10.30–11.30 h

A8

Starke Analysen
Andreas Huber, Aarau/Jürg Rufener, Interlaken

 

 

Modul Geriatrie

10.30–11.30 h

1A

Was hilft bei Alzheimerkrankheit – starke Medikamente, schwaches Milieu? º
Andreas Studer, Basel

10.30–11.30 h

2A

Notfälle in der Altersmedizin
Martin Conzelmann, Basel/Eva Kaiser, Binningen

12.00–13.00 h

1B

Was hilft bei Alzheimerkrankheit – starke Medikamente, schwaches Milieu? º
Andreas Studer, Basel

12.00–13.00 h

2B

Notfälle in der Altersmedizin
Martin Conzelmann, Basel/Eva Kaiser, Binningen

11.45–12.00 h

 

Tagungseröffnung
Marc Müller, Grindelwald

12.00–13.00 h
 
 


 
 

Hauptreferat 1: Konversion – Aggravation – Simulation –
Die Bilder und ihre Unterscheidungen
º

Josef Schöpf, Zürich/Ueli Grüninger, Bern

 

 

Modul Managed Care

12.00–13.00 h

1

Neue Praxisformen
Olivier Kappeler, Weinfelden/Sven Streit, Bern

14.45–15.45 h

2A

Der Arzt als Unternehmer
Pius Bürki, Baar/Lukas Villiger Baden-Dättwil

16.00–17.00 h

2B

Der Arzt als Unternehmer
Pius Bürki, Baar/Lukas Villiger Baden-Dättwil
 

13.00–14.15 h

 

Standing Lunch in der Industrieausstellung

13.15–14.00 h

 

Lunchsymposien

 

 

Modul Gynäkologie

13.15–14.15 h

1A

Gynäkologische Vorsorge in der Hausarztpraxis
Stephanie von Orelli, Zürich/Bettina Wäckerle Macchi, Baden-Dättwil
 

13.15–14.15 h

2A

Auffälliger Zervikalabstrich: wie weiter?
Christina Schlatter, Zürich/Birgit Lübben, Zürich
 

16.00–17.00 h

1B

Gynäkologische Vorsorge in der Hausarztpraxis
Stephanie von Orelli, Zürich/Bettina Wäckerle Macchi, Baden-Dättwil
 

16.00–17.00 h

2B

Auffälliger Zervikalabstrich: wie weiter?
Christina Schlatter, Zürich/Birgit Lübben, Zürich

14.15–14.45 h

 

Intermezzo sorpresa

14.45–15.45 h
 


 

Hauptreferat 2: Starke Schmerzen – wann braucht es was? º
Wolfgang Schleinzer, Nottwil/Alexander Minzer, Rothrist 

 

 

Modul EDV

14.45–15.45 h

1

Was macht meine Praxis zukunftssicher?
Die sachgerechte Evaluation von Praxissoftware

Marco Zoller, Zürich/Severin Lüscher, Schöftland

14.45–15.45 h

2

Going paperless
Heinz Bhend, Aarburg/Reto Misteli, Zunzgen

15.45–16.15 h

 

Kaffeepause

16.15–16.55 h

 

Präsidiales KHM-Forschungspreis-Symposium

17.00–18.45 h





2. Generalversammlung des Berufsverbandes der Haus-
und Kinderärztinnen Schweiz
Statutarische Geschäfte; Einladungen mit der Traktandenliste werden
den Mitgliedern fristgerecht zugestellt.

Ab 18.45 h

 

KHM-Abendprogramm

 

º Akkreditierung durch die Schweizerische Akademie für Psychosomatische und Psychosoziale Medizin SAPPM

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