KHM – in eigener Sache
Wer macht was für die Hausarztmedizin?
Die Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte haben seit dem historischen 1. April 2006 ihre politische Position gegen aussen klar definiert. Der Berufsverband Hausärzte Schweiz (MFE –
Médecins de Famille et de l’Enfance) als Dachorganisation hat dank viel beachteten Aktionen und Vorstössen bis hin zur Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» die Hausarztmedizin erfolgreich auf der politischen Agenda platziert.
Parallel dazu haben sich auch die Aufgaben geklärt, welche die Trägerorganisationen von MFE haben, um inhaltlich-qualitativ einen hohen Standard für die Hausarztmedizin in der Schweiz zu sichern und damit den politischen Anspruch zu untermauern. Die Fachgesellschaften bleiben zuständig für ihre spezifischen Aufgaben, zum Beispiel in der fachärztlichen Weiter- und Fortbildung. Die Hausarztinstitute haben ihr Schwergewicht bei der Ausbildung und der Forschung. Die Stiftung Weiterbildung Hausarztmedizin WHM führt das vom KHM aufgebaute Projekt Praxisassistenz weiter.
Und welche Rolle hat nun das KHM? Es konzentriert sich wieder auf seine Kernaufgaben: Prävention und Gesundheitsförderung, Qualitätssicherung (Fähigkeitsausweise Praxislabor und Hochdosisröntgen), Patientensicherheit inkl. CIRSmedical, den Forschungspreis Hausarztmedizin und die KHM-Kongresse in Luzern und Lausanne.
Das KHM freut sich, einen wichtigen Beitrag zu einer starken und hochstehenden Schweizer Hausarztmedizin zu leisten.
Willkommen am KHM-Kongress Luzern
Dr. Ueli Grüninger
Geschäftsführer KHM
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