Gegensätze Licht Schatten
KHM Luzern | Hausärzte Schweiz
Français | Suche | Sitemap

SGAM Generalversammlung

  BegrüssungKHM-OrganisationskomiteeHaus- und Kinderärztinnen Schweiz – in eigener SacheDie Hauptreferenten
stellen sich vor
TagungsübersichtenWissenschaftliches ProgrammStandespolitisches RoundtableKHM Kopf des JahresKurzbeschriebe Seminarreihen und ModuleHauptreferateSeminarreihe ASeminarreihe BSeminarreihe CModul GeriatrieModul Managed CareModul GynäkologieModul PsychiatrieModul PädiatrieModul LabormedizinSGAM WorkshopsSymposienReferenten und ModeratorenPlan KongresszentrumAusstellungsplan
und Aussteller
KHM-Forschungspreis 2011PosterausstellungIHAMB-PosterpreisAllgemeine InformationenPersönlicher Kongress-
Kalender
Postkarte schickenPresseFotogalerieHandouts

Kurzbeschriebe Seminarreihe A

Blaulicht

 

Seminar A1 Augenlicht/Augenärztliche Notfälle
Theo Signer, Binningen/Edy Riesen, Ziefen

In einem ersten interaktiven Teil besprechen die Teilnehmenden ahnhand von Fallvignetten ihre Lösungsvorschläge mit dem Ophthalmologen, der die Vorschläge aus seiner Sicht kommentiert und Tipps vermittelt. In einem kurzen Referat wird dann vom Spezialisten eine Auswahl «grosser» Notfälle vorgestellt, so wie sie der Augenarzt zu bewältigen hat. Es soll genug Zeit für Fragen vorhanden sein.

Seminar A2 Gewitter im Gehirn (Epilepsie)
Thomas Schmitt-Mechelke, Luzern/Pius Bürki, Baar

«Not everything that shakes is epileptic» – Differentialdiagnose epileptischer Anfälle im Kindesalter.

Seminar A3 Pädiatrie-Notfall
Thomas Berger, Luzern/Raoul Schmid, Baar

Alle fürchten wir sie, wenige haben damit Routine – echte Notfallsituationen mit Kindern. Kreislaufinstabilität, relevante Atemstörungen, neurologische Notfälle: woran ist zu denken, was ist in der Notfallsituation zu tun, welches Material wird benötigt und wie können wir uns und unser Praxispersonal vorbereiten? Wir wollen zusammen mit den Seminarteilnehmern Antworten finden und pragmatische Lösungen erarbeiten.

Seminar A4 Psychiatrische Notfälle
Manuel Rupp, Basel/Pierre Loeb, Basel

In einem kurzen Übersichtsreferat werden die Prinzipien der ambulanten notfallpsychiatrischen Intervention speziell beim Hausbesuch skizziert: Ein drehbuchartiger Ablauf des Notfalleinsatzes ermöglicht es, trotz unübersichtlicher Lage und Erwartungsdruck eine lösbare Aufgabe zu definieren. Diese methodische Vorgehensweise erfolgt in 5 Phasen, was kurz erläutert wird. Interventionsempfehlungen bei Bewusstseinsbeeinträchtigung, psychoseartigen Störungen, Suizidalität, aggressivem Verhalten, Suchtsyndromen, Angstzuständen und bei manipulierendem Verhalten werden dargestellt und anhand von Fallbeispielen diskutiert.

Seminar A5 Notfall am Telefon (Triage etc.)
Josef Widler-Welti, Zürich/Peter Wiedersheim, St. Gallen

Folgende Fragen werden bearbeitet: Findet bereits vor dem Anruf eine Triage statt? Ist am Telefon eine erste Beratung vorgesehen und/oder wünschbar? Ist der Zugriff auf entsprechende Hilfsangebote gewährleistet? Wer soll das bezahlen?

Seminar A6

Bevor Blaulicht rot wird: Skills und to do’s für den Hausarzt
Grégoire Zen-Ruffinen, Leuk-Stadt/Urs S. Hürlimann, Hünenberg

Handwerk und Ausrüstung anhand von einigen Fallbeispielen; was ist wichtig und sinnvoll in der Praxis? Was braucht der Grundversorger, um bei vital bedrohten Patienten in Notfallsituationen effizient reagieren zu können? Oder nach dem Leitsatz des Dienstarztkurses DAK SGNOR: «Weniger ist mehr!»

Seminar A7 Neue Formen der Notfallmedizin
Rolf Mahler, Würenlingen/Margot Enz Kuhn, Baden

«Vom Einzelkämpfer zum Teamplayer, weniger Frust mehr Lust, Gewinn von Lebensqualität» – dies sind nur einige Stichwörter zum neuen Notfalldienst. Wir stellen Planung, Umsetzung und erste Erfahrungen von der Notfallpraxis des Kantonsspitals Baden vor, welche gemeinsam von Spital- und Hausärzten betrieben wird.

Seminar A8 Herznotfall
Hugo Saner, Bern/Christoph Cina, Messen

Bei einem Herznotfall zählt meist jede Minute. Zielgerichtetes und rasches Handeln erfordern ein solides Basiswissen. Dieses möchten wir Ihnen anhand von Fallbeispielen vermitteln.