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Die Hauptreferenten stellen sich vor

 

Donnerstag, 24. Juni 2010, 12.00–13.00 Uhr, Konzertsaal
Hauptreferat 1:
Blaulicht

Prof. Dr. med. Hugo Saner Prof. Dr. med. Hugo Saner
Inselspital Bern, Swiss Cardiovascular Center
3010 Bern

 

Prof. Dr. med. Hugo Saner führt seit 24 Jahren eine kardiologische Praxis in Olten und war während 20 Jahren Leiter des konsiliarärztlichen Dienstes Kardiologie am Kantonsspital Olten. Seit 12 Jahren ist er Leiter der Abteilung Kardiovaskuläre Prävention und Rehabilitation an der Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Inselspital Bern. Prof. Saner war Organisator und Koordinator der ersten Herznotfallkampagne der Schweizerischen Herzstiftung. Er war Mit-Initiant einer flächendeckenden Ausbildung in CPR für Laien und hat in der Region Olten ein äusserst erfolgreiches Defibrillationsprojekt für die lokalen Feuerwehren aufgebaut.

 

Donnerstag, 24. Juni 2010, 15.30–16.15 Uhr, Konzertsaal
Hauptreferat 2:
Der Fehler nach dem Fehler: Kommunikation mit Patienten nach einem Behandlungszwischenfall

PD Dr. med. David Schwappach, MPH PD Dr. David Schwappach, MPH
Stiftung für Patientensicherheit
Asylstrasse 77, 8032 Zürich

 

Geboren 1972 in Hamburg (D). Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, sowie postgraduales Studium Public Health. 1996–1998 wissenschaftlicher Koordinator im Projekt «Outcome-Messung» der Gesundheitsdirektionen des Kantons Zürich. 2004–2006 Juniorprofessur an der Universität Witten/Herdecke (D). Habilitation für das Fach Public Health (2006). Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich (2006–2008). Seit 2008 Wissenschaftlicher Leiter der Stiftung für Patientensicherheit, Zürich.

 

Freitag, 25. Juni 2010, 8.30–9.30 Uhr, Konzertsaal
Hauptreferat 3:
Licht im Dunkel für die letzte Lebensphase – was bringt die Palliative Care?

Dr. med. Steffen Eychmüller Dr. med. Steffen Eychmüller
Kantonsspital St. Gallen, Palliativstation
Rorschacher Strasse 95, 9007 St. Gallen

 

Nach dem Medizinstudium in Homburg (D) und Lausanne war Dr. med. Steffen Eychmüller ab 1988 als Assistenzarzt in den deutschen Städten Tettnang, Heidelberg und Freiburg tätig. 1996–1999 war er zuerst Assistenzarzt und dann Oberarzt in Innerer Medizin/Psychosomatik an der Universität Bern mit Hauptbereich Palliativmedizin/Psychoonkologie/​Schmerz. Schliesslich übernahm er 1999 die Leitung der Palliativstation am Kantonsspital St. Gallen. Auf zwei Abstecher ins Ausland ans Fellowship Sydney Institute of Palliative Medicine der University of Sydney folgte im 2006 die Ernennung als leitender Arzt am Palliativzentrum des Kantonsspitals St. Gallen. Dr. med. Eychmüller war bis Ende 2009 Co-Präsident der Schweizerischen Palliativgesellschaft «palliative ch».

 

Freitag, 25. Juni 2010, 14.00–14.45 Uhr, Konzertsaal
Hauptreferat 4:
Lichtblicke

Prof. Dr. med. Wolf Langewitz Prof. Dr. med. Wolf Langewitz
Universitätsspital Basel, Abteilung Psychosomatik
Petersgraben 4, 4031 Basel

 

Medizinstudium 1971–1978 in Freiburg i. Brsg. und Berlin; Pathologisches Institut der Universität Bonn (1978–1979); Ausbildung zum Internisten Medizinische Universitätsklinik Bonn (1979–1986); Berufsbegleitende Ausbildung zum Psychotherapeuten (1981–1990). Habilitation über vagale Aktivität bei Hochdruck (1991); Wechsel nach Basel an das Departement Innere Medizin 1990; Ernennung zum LA 1994; Geschäftsführender Leiter der Abteilung Psychosomatik/Innere Medizin von 1998 bis 2007. Titularprofessor für Innere Medizin 1997. Mit-Herausgeber des Uexküll: Psychosomatische Medizin, 6. Auflage, 2003. Forschungsarbeiten im Bereich Arzt-Patient-Kommunikation, somatoforme Störungen. Weitere Arbeiten unter: www.psychosomatik-basel.ch